Betriebssportmeisterschaften in Hamburg

Schon in den vergangenen Jahren wurden die Hamburger- und Deutschen Betriebssportmeisterschaften in der City Nord ausgetragen. Auch in diesem Jahr hatte der BSV diese Aufgabe übernommen wobei diesmal sogar die Zeitnahme in den Fluten wegschwamm.

Der Samstag wurde mit den Einzelwettbewerben gefüllt, während am Sonntag die 4-er Mannschaften zum Zuge kamen. An beiden Tagen fuhr ich im Regen, wobei dieser am Sonntag wärmer war. Am kalten Samstag reichte es gerade noch für einen dritten Platz bei den Hamburger Meisterschaften in meiner Alterklasse.

Die Ansprachen von dem „Sportsenator“ Michael  Neumann  und dem RVH-Präsident Marc Bator an der Strecke mitten in der Stadt, spornten mich für den kommenden Tag an, wo die Airbusmannschaft auch gleich zum Interview gebeten wurde, was eigentlich alles sagt.

Zitat: Aus Teilnehmersicht berichtet das Hamburger Radsporturgestein Stefan Danowski, der für seinen Arbeitgeber Airbus bei den Deutschen Meisterschaften der Betriebssportler mit seinen Kollegen an den Start ging und den undankbaren vierten Platz belegte.

Stefan, vielleicht gibt es einen Leser, der Dich nicht kennt, erkläre bitte in kurzen Worten, Deinen Weg  im Hamburger Radsport, also Deinen Radweg? Hallo liebe Leser, ich bin eher durch Zufall 1994 zum MTB-Sport gelangt. Der Radsport ist seit diesen Tagen mein ständiger Begleiter, sowohl morgens auf den Weg zur Arbeit, als auch in meiner Freizeit als Lizenzfahrer. Mittlerweile bestreite ich meine Rennen, meistens MTB- oder Crossrennen in der Master 2 Klasse, denn ganz vorne kann ich bei der Elite nicht mehr mithalten. Dennoch reicht die Form noch aus, um den jungen Sportlern das Siegen so schwer wie möglich zu machen. Und manchmal springen auch noch Siege für mich heraus.

Wie sieht eine Vorbereitung auf eine solche DM aus, habt ihr zusammen trainiert oder hast Du Dich als Vierter nur eingereiht? Unsere Betriebssportmannschaft trainiert zweimal wöchentlich unter Anleitung eines Trainers. Da wurde sich natürlich auf diese DM auch vorbereitet. Dies geht natürlich nur eingeschränkt, da man keine abgesperrten Straßen hat, wo man die Wechsel und das dichte Auffahren perfektionieren kann. Dennoch bringt so ein gemeinsames Training Sicherheit und das blinde Verständnis zu seinen Partnern.

Dass die Post schneller als ein Airbus ist, ist schon überraschend, warum dieser Absturz auf den vierten Platz? Das Ergebnis bildet eigentlich unsere Lieferkette ab, denn Aurubis stellt den Rohstoff, die Post liefert per Bahn und wir bauen dann den Airbus. Nein im Ernst, wir waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn es war unser erster gemeinsamer Wettkampf. Wir haben bei der nassen Straße einige Sekunden in den Kurven liegengelassen und manchmal waren wir zu unrhythmisch. Die anderen Teams waren besser, aber ein Airbus rollt sich auf der Straße auch nur ein, bevor er abhebt.

Gibt es im Rahmen des Betriebssports weitere Startmöglichkeiten für Euer Team? Ein paar MTB´ler haben Anfang Juni die Four-Peaks auf dem Programm, das ist ein Etappenrennen im Süden Deutschlands. Andere Leute, die mehr auf der Straße unterwegs sind, werden wieder auf RTF´s und evtl. einigen Brevets zu finden sein. Höhepunkt für uns Hamburger ist natürlich die Vattenfall Cyclassics, wo wir auch wieder geschlossener auftauchen werden.

Wie sieht Deine persönliche Rennplanung aus, gibt’s für Dich noch Höhepunkte? Für mich persönlich beginnt nun die Vorbereitung auf die MTB DM in Bad Salzdetfurth Mitte Juli. Hier werde ich als amtierender Vizemeister versuchen noch einen Platz besser zu werden. Auf den Weg dorthin werde ich einige Cross Country Rennen, sowie ein paar MTB-Marathons bestreiten. Dennoch ist es immer möglich mich auf einer RTF zu finden.


Knapp geschlagen, aber dennoch zufriedenen Gesichter bei meinen Kollegen Jens Brüggemann, Thomas Sobotta und Volker Rohrmoser, der erst mal in trockene Sachen springen musste.

Master Bundesliga in Gedern

An manchen Tagen frage ich mich, warum ich mir das Rennfahren überhaupt antue. So zum Beispiel an diesem Samstag. Das Mountainbike ist fertig für den Renneinsatz und ich wollte nur noch mal kurz um den Block fahren um die Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Was dann folgte war wie ein schlechter Witz.

DSC00023.JPG Auf einem breiten Wanderweg zischte es am Hinterrad. Kein Problem, dachte ich, das Loch wird schon das Reifendichtmittel zu bekommen. Leider weit gefehlt, denn nun stand ich da und musste das Rad reparieren. Der neue Schlauch zischte nach dem Einziehen in den Mantel leider auch. Der nächste Versuch, nun bei leichtem Regen, mit selbstklebenden Flicken das Loch zu stopfen ging auch daneben, da die Haftkraft eher gering war. Nun kam also die herkömmliche Methode mit Kleber und Flicken zum Einsatz. Da der Kleber auch schon flüssigere Zeiten hatte, war ich mit meinem Latein am Ende und fuhr wütend auf dem platten Reifen nach Hause…..natürlich im Regen.

Tags darauf ging es aber dennoch nach Gedern zum Bundesligarennen. Bergamont als Co-Sponsor und eine tolle Strecke lockten. Kurz vor dem Gewitter in Hessen erreichten wir das Areal und ich drehte noch einige Runden. Es war eine schöne, technische und schnelle Runde, welcher mir wirklich Spaß machte. So freute ich mich auf den Renntag.

DSC09675.JPG Der Regen in der Nacht hatten die Strecke etwas verändert. Morgens beim Einfahren setzte ich schon auf Reifen mit Stollen, dennoch legte ich mich gleich mal hin. Das wird bestimmt ganz großes Kino werden. Das Starterfeld in der Masterklasse war überschaubar und der Startloop entzerrte das Feld. An Position zwei ging es hinter Uli Brucker (Wheeler-iXS) in das Gelände mit vielen Kurven und wenig Überholmöglichkeiten. Erst jetzt merkte man wirklich, wie rutschig es ist.

Zu dritt, Max Friedrich (Firebikes) hatte aufgeschlossen, ging es in die nächsten Runden. Da es für mich erst das zweite schnelle Rennen in der Saison war, fehlte die Tempohärte und die Tempowechsel der beiden ließen mich immer zurückfallen. In der vorletzten Runde verlor ich dann den direkten Kontakt, welchen ich auf den letzten Kilometern auch nicht mehr zufahren konnte. Habe einfach im Gelände zu viele Fehler gemacht.

DSC00042.JPG Mein Glückwunsch geht an Max und Uli, welche bis auf den letzten Meter um den Sieg kämpften. Ich ließ es eher ausrollen, ohne meinen Platz 3 zu gefährden. Ich weiß nun, wo ich noch Nachholbedarf habe um die Beiden beim nächsten Mal länger zu ärgern. Ich bin zufrieden ohne Sturz und ohne Platten durchgekommen zu sein.

DSC00030.JPG Nächste Woche werde ich meinem Arbeitgeber etwas Freude bereiten und mit meiner Betriebssportgruppe an den Meisterschaften teilnehmen. Keine 4 Stunden Anreise im Auto, sondern 5min. mit dem Rad zum Rennen sind dabei das Beste. O.K, das Rennen ist zwischen Bürotürmen und nicht im Gelände, dafür bleibt man garantiert sauber.

Es ist immer noch kein Frühling!: Hier waren wir

Über Umwege in den Harz

Bevor es zu meinem Heimrennen in Altenau, Hamburg richtet ja keine MTB-Veranstaltung mehr aus, ging, machten wir in Buchholz einen Stopp. Buchholz bietet nicht nur einen Möbelkraft und Wohnraum für meinen Cousin, sondern auch den „Großen Preis von Buchholz“. Früher ein Schaufahren für Straßenprofis und heute eine sehr schöne und anstrengende Sportveranstaltung für den Nachwuchs bis zur Altersklasse Ü40.

DSC08961.JPG Der berüchtigte Berg ist und bleibt der Dreh- und Angelpunkt des Rennens, denn hier werden die Entscheidungen ausgefahren. Nach einer kurzen Einrollphase kündigte der Sprecher eine Prämie an. Hier funkelten gleich die Dollarzeichen in meinen Augen, weshalb ich von Position 5 in den Berg sprintete um die Ausreißer noch zu stellen. Dies gelang mir souverän. Danach waren meine Beine aber schwer wie blei, so dass ich die Attacken des Feldes nicht parieren konnte.

Den Rest des Tages hieß im Feld Luft zu schnappen um nicht abgehängt zu werden. Zwei Gruppen waren weg und den Berg kam ich kaum noch hoch. Also war der erste Sprint auch der Letzte des Tages. Lars Erdmann und Jörg Bertram gaben mir auch noch richtig ihre Meinung mit auf den Weg: „Du Penner, wegen dieser Scheiß 50€ sind wir hinten aus der Gruppe geflogen und mussten das Rennen beenden. Das hast du doch nicht nötig!“ Recht haben sie, war aber ein schöner Bergsprint.

DSC09157.JPG Meine zweite Heimat, der Harz, stellte erneut eine Doppelveranstaltung in den Rennkalender. Als Seriensieger darf man dort nicht fehlen, insbesondere wenn die jungen Wilden in meinem „Wohnzimmer“ rocken wollen. Ich hätte aber schon beim Besuch meines Lieblingsschlachters stutzig werden sollen, denn wenn man Grillwurst haben möchte, dann sollten wir die vorbestellen….Grillwurst ist knapp im Harz!

NunDSC09197.JPG wieder zum sportlichen Warm-up am Samstag. Ein netter CC-Kurs mit etlichen Höhenmetern wartete auf die 30 Mann. Hier nutzte ich einen kurzen Wackler der Konkurrenz und entwischte dem Feld. Ich konnte nun schön mein Tempo fahren und die beiden Downhills auf der Ideallinie nehmen. Leider hielt diese Situation nicht bis zum Ziel an. Peter Hermann (Firebikes) hatte es auf mich abgesehen und ließ sich auch mit Attacken an den letzten zwei Anstiegen nicht abschütteln. So ließ ich locker, denn er hatte sich den Sieg richtig erkämpft. Andre Zamponi schaffte den Sprung auf Platz drei bei den Herren. Es war ein guter Auftakt.

DSC09631.JPG Am Sonntag waren wir froh, dass Hauke mit dem Bergamont-Stand auch dabei war, denn der Harz zeigte sich von seiner unschönen Seite. So 5.5°C hatten wir bei leichtem, aber beständigen Regen. Für mich war es mein erstes Rennen mit Thermojacke, Mütze, Überschuhen und Regenshorts. Leicht belächelt wurde ich schon, allerdings nur bis zur ersten Abfahrt. Es zeigte sich auf den drei Runden a 40km, dass die Kleidung das Rennen entscheiden wird. 1/3 oder mehr der Starter auf den langen Runden stiegen aus, da die Kälte und die Nässe zu kraftraubend war.

DSC09652.JPG Mir ging es im Winteroutfit ganz gut und ich beobachtete das Geschehen aus der zweiten Reihe, denn die Jungs der 80km-Runde sollten mal das Tempo machen. Die 1. Runde absolvierten wir noch in einer 5-er Gruppe, die zweite Runde beendete ich mit leichtem Vorsprung um in die letzte Runde zu gehen. Dieser reichte aus um den Gesamtsieg einzufahren, obwohl die Federgabel nun nicht mehr federte und die Bremsen nicht mehr bremsten. Es waren unwirkliche Bedingungen und Sieger waren alle Leute die ins Ziel kamen. Platz 2 ging an Arne Vettermann (Team Specialized) vor Norman Carl (Bad Bikes).

Nun wird es aber Frühling!: Hier waren wir

Bikefestival Riva del Garda

20 Jahre Bikefestival am Gardasee mit neuer Jubiläumsstrecke stand lapidar in der Ausschreibung zum größten und wahrscheinlich schönsten Festival. Da darf und kann Bergamont nicht fehlen, da die Hamburger wissen, wo man sein muss. Während der Showtruck direkt den Gardasee ansteuerte, machten Petra und ich eine kleine Etappenfahrt. Sundern, Darmstadt, Karlsruhe und dann Torbole. So sieht man die Familie, genießt die Kultur und gurkt nicht 1200km am Stück.

DSC08780.JPG Die Prognose für unser Wetter ab Mittwoch war eher schlecht. Da die italienische Vorhersage aber so unzuverlässlig ist wie die Regierung in Rom, hatten wir tagsüber Sonne und nachts kurze Gewitter, also perfekt. Der Gardasee zeigte sich von seiner besten Seite und ich konnte mir in den verbleibenden Tagen vor dem Rennen noch einige neue Streckenpassagen anschauen, sowie am Bergamontstand abhängen.

Motiviert ging es am Donnerstag auf den ersten Streckenabschnitt. Während der Anfang noch gleich war, zeigte die erste Abfahrt, dass der Streckenchef mal etwas für den anspruchsvolleren Mountainbiker im Programm hatte. Im Flußbett bergab – das hat immer etwas. Am Samstag nahm ich dann den letzten Abschnitt in Angriff. Hier war der Anstieg schon echt lang und nicht endend. Die folgende Abfahrt wurde seit der Überquerung von Hannibal über die Alpen auch nicht mehr gepflegt, so dass man die losen Steine unter dem Laub selber suchen musste.

DSC08788.JPG Die Startlinie am Sonntag war dann voller klangvoller Namen aus der Szene, denn eine Woche vor der EM wollten wohl alle Marathonprofis noch ihre Form testen. Wie bei einem Zielsprint ging es nach dem Start zur ersten Torenge, wo es in den langen Anstieg ging. Zwischen den Bulls-Piloten kam ich ohne Sturz weit vorne in den Berg. Von nun an hieß es seine Kräfte zu schonen und nicht zu überziehen, denn die 3800Hm auf 96km hatten es in sich.

Schnell befand ich mich in einer Gruppe, wo es um Platz 2 in der Masterwertung ging, denn Andi Strobl (Vaude) kann ich bei den langen Anstiegen nicht das Wasser reichen.  So kämpfte ich gegen Carsten Bresser und Hans Grasseger, bzw. gegen mich selber, denn der richtige Zug am Berg war leider nicht da. Kann auch daran liegen, dass 1000Hm am Stück für mich etwas zu lang sind. Am Ende des zweiten Berges waren die späteren Positionen schon vergeben. Nun hieß es nur noch das Material heil lassen und den letzen Finalanstieg zu überleben.

DSC08862.JPG Diese beiden Dinge waren aber nicht so einfach, denn die letzte Zusatzschleife hatte es in sich. Nachdem man sich nochmals 400Hm auf losem Schotter hochgequält hatte, ging es bergab. Hier waren eher ein Freeridebike und Protektoren angesagt, insbesondere wenn man schon etwas schielte vor Anstrengung. Also beschloss ich mal etwas zu wandern, was auch nicht besser ging. Mit verkrampften Händen und einem unguten Gefühl ging es über unendliche viele Gesteinsbrocken und Felsabsätze. Würde mich mal interessieren, wie viele Leute im hinteren Drittel genauso geflucht haben wie ich. Im nächsten Jahr nur mit einem vollgefederten Bergamont-Bike!

DSC08883.JPG Knapp über fünf Stunden habe ich gebraucht um Dritter in der Masterklasse auf der Ronda Extrema zu werden. Glückwunsch an Andi und Hans, die mir gezeigt haben, wie schnell mal bergauffahren kann. Was aber noch unglaublicher ist, ist die Siegerzeit von Alban Lakata in der Männerklasse, der mir 40min. abnahm und bei weitem nicht so scheiße aussah wie ich. Jetzt folgen kleinere Rennen, mit einer kürzeren Anreise, denn Autobahnen können auch abschreckend sein.

Diesmal nur die vier Fotos vom Festival in Riva 2013: Hier waren wir

Mega Sport

DSC08371.JPG Der Marathon im Rahmen des Mega Sport Festivals ist für mich das erste Highlight der jungen Saison. Hier wird einem auf den zwei Runden a 50km nichts geschenkt. Dennoch ist das Sauerland um Sundern herum mit seinen Anstiegen nicht zu brutal um einen die Lust auf weitere anstrengende Rennen zu vermiesen. Auch, ich will es gar nicht abstreiten, ist das „Schmerzensgeld“ für die ersten 10 Leute immer eine Bereicherung in der Spritkasse.

Ich fuhr diesmal aber mit einem unguten Gefühl nach Sundern. In der Woche kam ich kaum zum Trainieren und die Erkältung war auch noch nicht vollständig verbannt. Kaltes und nasses Wetter war genau das, was ich nicht haben wollte. Also zog ich erneut den Winterpelz an und los ging die wilde Fahrt mit einer Übermacht von Niederländern.

DSC08461.JPG Der erste Anstieg im Gelände brachte Klarheit über meine Leistung im Spitzenbereich: nix Leistung. Hier musste ich die erste Gruppe mit den Favoriten ziehen lassen. Erfreulich war aber, dass ich in der Verfolgergruppe gut mitfahren konnte und somit der Rückstand nie wirklich groß wurde.

Nach der Streckenteilung hatte ich bereits so viel Dreck in den Ohren, dass Petra´s Rufe mit meiner momentanen Platzierung im Ohrsediment versickerten. Ich merkte jetzt allerdings, wie es besser lief und ich mit gutem Druck in den nassen Beinen die sauerländischen Hügel niederrang. Erst als ich Roland Golderer einholte und ihn hoflich nach seiner Platzierung fragte, wurde mit bewusst, es geht hier heute um Platz 3 und somit um das Podium. Dies war Roland auch bewusst und nun herrschte Funkstille und viel sportlicher Ehrgeiz für die letzte Rennstunde.

DSC08486.JPG Manchmal, aber wirklich selten, komme ich dann auch auf den Gedanken mit dem Gegner zu reden und evtl. ein Komplott zu schmieden, was einem das Leben leichter machen würde. Der Gedanke wurde wieder verworfen, als ich merkte, dass an den Steilstücken der norddeutsche Flächländer ein paar mehr Kohlen im Feuer hatte. So wartete ich auf den gemeinen, fiesen, steilen und nicht rollenden Schlußanstieg. Mit Krämpfen im linken Arm und rechten Bein konnte ich die Meter gewinnen, welche ich zu Platz 3 benötigte.

DSC08494.JPG Das war für mich ein tolles Rennen, auch wenn wir mit Roland fast neun Minuten auf das neue niederländische Königspaar (Ramses Bekkenk und Bram Rood) einstecken mussten. Ich fahre nun mit gutem Selbstbewusstsein zu meinen Verwandten (ist auch hier hilfreich) und dann weiter zum Bikefestival am Gardasee.

Das Sauerland 2013: Hier waren wir