Der Wind weht auf St. Pauli auch mal von vorne

Nicht dass jemand von Euch denkt ich wäre nach der Cross Saison im Wald verschollen und warte dort bis der September endet….Es wurde die freie Zeit genutzt um Dinge zu tun, wozu sonst keine Zeit war. Schnell verging aber die Zeit bis zum Wiedereinstieg oder Wiederaufstieg auf´s Rad. Schön bei den ersten Ausfahrten waren die Touren mit den Freunden durch unsere Harburger Berge.

Ab Mitte März ging es dann für 15 Tage nach Mallorca. Hier wurde wieder das Lager an der Playa de Palma aufgeschlagen. Die ersten Tage drehte ich die Runden alleine für mich um ein paar Grundlagenkilometer zu sammeln. Die letzten 10 Tage ging es dann mit dem BM-Cycling- , Fichtel Mountains Racing Team und einigen anderen Bekannten schwer zur Sache. Wie im letzten Jahr wurde alles eingeholt und überholt.

Henning, Oswald, Ben, Andi, Rico, Michael und ich hatten dabei die Berge als vorrangiges Ziel ausgesucht, wobei wir in diesem Jahr an jeder Kreuzung an neuen Routen bastelten. Man verliert da zwar etwas Zeit, aber wir haben dafür wieder neue Strecken und Streckenteile entdeckt. Meine 200-er Einheit wurde auch erfolgreich absolviert, so dass ich mit einer guten Form zurück nach Hamburg reiste.

Bereits eine Woche später stand das erste Rennen auf dem Plan. Der Kyffhäuser Berglauf ist seit Jahren die Veranstaltung mit der ich in die Saison starte. Die Runde ist mit 56km nicht zu lang, das Einrollen auf der Strasse ist angenehm und das Drumherum ist sehr familiär. Auch André Zamponi nutzte dieses Rennen um wieder bei Bergamont die Flagge hochzuhalten.

Wie immer am Kyffhäuser ist der erste Anstieg die Messlatte für alle. Kommste hoch, bisste dabei. Wirste abgehängt, musste mehr trainieren. Für mich ging es unentschieden aus. Die erste Welle schaffte ich als 5. in der Spitzengruppe wegzuatmen um dabei zu bleiben. Allerdings brachten die folgenden Wellen eine Lücke zu den späteren Siegern, so dass wir zu Dritt die Verfolgergruppe bildeten.

Diese Gruppe mit Martin Knappe und Florian Anderle harmonierte gut und dennoch verloren wir Zeit gegenüber den 4 Spitzenreitern. Als jedoch einer von denen schiebend vor uns auftauchte, schöpften wir nochmals Hoffnung die Jungs einholen zu können. Dies war an diesem Tag auch auf der zweiten Schleife nicht möglich. Während Martin den Anschluß verlor, ließen Florian und ich nicht locker. Wir fuhren in Richtung Ziel, als ich eine Spurrille erwischte und über den Lenker ging.

Florian war weg und ich war mit Schmerzen in der Hand auf der Verfolgung. Ohne viel Zeit zu verlieren bog ich als 5. Gesamt und Sieger in meiner Altersklasse auf den Festplatz ein. Ich stoppte im Sanitätszelt um dort mal deren Einschätzung zu meinem Arm zu erhalten. Da ich noch viel Adrenalin im Körper hatte, konnte der Doktor ziehen und drücken ohne dass ich zusammenbrach. Also Salbe, Stützverband und ab zur Siegerehrung.

Am Sonntag ging ich dann doch in die IMG_3932.JPGNotaufnahme zum Röntgen und CT um dann am Dienstag operiert zu werden. Ich habe einen Trümmerbruch in der Elle mit Beeinflussung des Gelenkes, was nun mit einer Platte fixiert wurde. Natürlich sind jetzt die folgenden Rennen einfacher für die Konkurrenz, aber dies wird nur bis Mitte Mai so sein. Die Physio läuft bereits und die neuen BGM-Räder im Keller motivieren um so mehr.

Es gibt also in den nächsten Wochen eher Krankenberichte als Rennberichte, aber ich IMG_3931.JPGbrauche die Fingerfertigkeit wieder. André wurde im ersten Rennen nach 2 Jahren 6. auf der 42km-Runde und Ben Zwiehoff startet heute beim Volcat in Spanien, einem Etappenrennen.

 

Wie war Eure Deutsche Meisterschaft im Cross?

Etwas provokant stelle ich diese Frage, denn für mich lief es wie immer. Die meisten werden jetzt denken, dass der erneute Vize-Meistertitel in der Master 2 Klasse doch ein Superergebnis ist. Natürlich ist es schön zu bestätigen, dass man erneut der zweitschnellste Crosser in der Republik ist. Was mich aber etwas betrübt ist die Tatsache, dass es für mich als Quereinsteiger keine Chance auf den Titel gibt, wenn sich Ex-Profis konzentriert vorbereiten. Dies wurde mir gestern bewusst.

Nach dem Start zu unserem Rennen am Sonntag bei kühlen Bedingungen und einer etwas rutschigen Strecke lief es zunächst gut. Ich erwischte einen guten Start und bog als Erster auf die schneebedeckte Wiese um fortan meine Linie und mein Tempo zu fahren. Der lange Anstieg hatte genug Grip um meine Kraft umzusetzen und auf den Abfahrten und den Kurven konnte ich konzentriert die Ideallinie suchen.

Als Ralf Berner gegen Ende der 3 Runde aufschloß, konnte ich fast eine Runde noch das Tempo mitgehen, bevor er mir wieder enteilte. Es war wie in den vergangenen Jahren auch, dass mich Ralf einfach stehen ließ und sein sehr hohes Tempo umsetzen konnte. Mir gelang es nicht die benötigten 115% zu gehen. Dem Rest der Jungs waren wir schon weit enteilt, so dass es wieder ein Kampf gegen einen selber und die erneute Niederlage wurde. Glückwunsch an Ralf für das gute Rennen, genauso auch an Michael Stenzel, der ein starkes Finale fuhr. Ich nahm den Vize-Titel zum fünften Mal in Folge in Würde entgegen.

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Ein Glückwunsch geht natürlich auch an alle anderen Sieger und Platzierten in den anderen Rennklassen. Es gab Favoritensiege, genauso wie Sieger, die man nicht so auf dem Schirm hatte. Die Veranstalter hatten in Queidersbach eine tolle und erstklassige Meisterschaft ausgerichtet. Trotz wechselnder Wetterbedingungen mit Frost und Schnee war die Strecke immer gut befahrbar und sicher. Am Finaltag fanden sich etliche Zuschauer ein um die Fahrer anzufeuern. Es war eine gute Deutsche Meisterschaft.

15941704_1398838860127011_2056783601_n.jpg DSC00691.JPGMein Dank geht nochmals an meine Petra, Marc, sowie Dirk und Telse für die Rundumbetreuung während der Tage. Ohne Support läuft im Cross nur das Bier in den Becher. Das aber auch bei -11°C. Und nicht dass hier jetzt einer denkt ich stecke die Luftpumpe in die Trikottasche. Das Rennfahren und always Vollgas bleiben weiterhin meine Begleiter auf dem Crossrad und den Mountainbike!

Hier die neusten Bilder (Siegerehrung: Heike Acki): always Vollgas

Das Finale im Deutschland Cup

Bevor es die Crosser zum Finale nach Herford verschlug, stand bei uns in Harburg-Appelbüttel der Weihnachtscross im Rahmen des Stevens-Cyclocross Cups an. Es ist immer was Besonderes nach den ganzen Feiertagen mal wieder richtig in die Pedale treten zu müssen. Typisch für diesen Weihnachtscross ist das tolle Wetter. Diesmal hatten wir einen schlammigen Kurs bei leichtem Regen und Temperaturen, welche echt unangenehm waren.

Erneut hatte das Rennen internationalen Flair, da ein paar dänische Jungs den Weg in die Hansestadt fanden. Die Strecke war erneut etwas angepasst worden, wobei wieder der lange Anstieg mit dabei war. Wirklich gut zu fahren ging er nicht, andere sind da aber auch gelaufen. Ich reihte mich hinter den Stevens Jungs (Ole, Max, Paul und Jannick) ein, bevor ein paar Dänen und Tim Rieckmann mich auch nach hinten verbannten.

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Nach zwei Runden hatte ich aber den Dreh raus mit dem rutschigen Untergrund und den zahlreichen Kurven mit unzähligen Wurzeln. Nach und nach wurden die Jungs wieder eingesammelt. So ging es an einem Dänen und Ole am Berg vorbei, bevor Paul gestellt wurde. Tim hingegen leistete lange Widerstand, bevor er sich geschlagen gab und mich vorbei ließ. Am Ende wurde es ein guter 4.Platz in der Eliteklasse hinter Sebastian Fini aus Dänemark, Jannick und Max. 

Sylvester Vormittag wird immer in Herford verbracht. Diesmal hatte ich Fabian Rexhausen als Betreuer dabei, denn ich wollte in der Gesamtwertung des Deutschlandcups nichts mehr anbrennen lassen. Der neue Kurs um eine Schule hatte erneut ein paar neue Wiesenschleifen bekommen, welche genau so gut zu befahren waren, wie die auf dem Kuh-Acker in Magstadt. Der gefrorene Boden machte den Fahrkomfort auch nicht besser.

Von Position eins ging es ins Rennen, wobei Martin Neffgen als Sprinter so richtig am Horn riss. Am höchsten Punkt des Kurses hatte ich aber die Führung übernommen und konnte in den rutschigen Ecken auf der besten Linie fahren. Relativ schnell war eine kleine Lücke da, welche immer wieder schrumpfte und dann wieder wuchs. Ich kam relativ fehlerfrei um die Ecken und mit viel Zug den Berg hoch, so dass gegen Rennmitte dann doch ein passabler Vorsprung auf Maarten Nijland und Vladi Riha entstanden war.

Zwei Runden vor Schluß gab es dann nochmals eine Schrecksekunde, als ich auf dem Schulhofpflaster eine ungewollte 360 Grad Drehung machte. Zum Sturz kam es nicht, aber die Konzentration war wieder da. Mit dem Sieg beim letzten Rennen sicherte ich mir den Sieg der Gesamtwertung des Deutschland Cups vor Sven Kuschla und Vladi Riha. Genau so stelle ich mir einem schönen Ausklang des Jahres vor.

Nächste Woche geht es dann zur Deutschen Meisterschaften nach Queidersbach. Da wird dann erneut abgerechnet.

Kurz vor der Weihnachtsgans

Bevor ich Euch ein frohes, besinnliches und vor allem ein friedliches Weihnachtsfest wünsche, berichte ich mal kurz, was man so an den Adventssonntagen machen kann. Ihr werdet es bestimmt erahnen, oder?

3. Advent in Vechta. Der vorletzte Lauf des Deutschland-Cups fand auf der DM-Strecke vom Januar 2016 statt. Nicht nur die Strecke war gleich, auch der Untergrund war durch den Regen in rutschiger Konsistenz wiederzufinden. Bei den Startern waren bis auf Vladi Riha auch alle Protagonisten vertreten, so dass die Spiele beginnen konnten.

Ich erwischte aus Reihe eins einen Bilderbuchstart und bog mit einigen Metern Vorsprung ins Reiterstadion ein. Bis zu dem Slalom durch den Birkenwald wollte ich vorne bleiben um eine gute Linie zu erwischen. Da die Jungs allerdings nicht so wirklich aufschließen konnten, blieb ich einfach vorne. Ab Runde 4 war es dann aber vorbei, denn der Ex-Profi Maarten Nijland schloß auf.

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Ohne wirkliche Attacke seinerseits brachte er immer ein paar Meter zwischen sich und einem kämpfenden Dano. So war es nicht verwunderlich, dass er irgendwann entwischte und mich auf Platz 2 zurück ließ. Von nun an schaute ich mehr in den „Rückspiegel“ als nach vorne um den nie aufgebenden Thomas Hannöver auf Distanz zu halten. Dies gelang mir locker mit 2sek. Vorsprung. So freute ich mich für die gelungene Revanche  und den Sieg in der Kombi-Wertung der Rennen in Lohne und Vechta.

Zum vierten Adventswochenende hatte ich mir dann was ganz abgefahrenes ausgetüftelt: Zwei Radrennen. So stand ich am Samstag in Didderse in Braunschweig am Start um am Sonntag in Bad Harzburg. Das besondere daran war, das wir dazwischen den netten Weihnachtsmarkt in Quedlinburg besuchten.

Während am Samstag das Rennen in der Eliteklasse mit einem Sieg nach Hause geschaukelt wurde, hatte ich am Sonntag das Nachsehen gegen Michael Schuchardt. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit den Ergebnissen, denn in Braunschweig war es ein spannender Kampf gegen Thomas Hannover. Dieser wurde beendet, als Thomas einen Defekt erlitt und somit eher kampflos auf Platz 2 rollte.

Beim Bike-Store Superprestige in Bad Harzburg sah auch alles nach einem schönen Kampf gegen Michael aus, bis mir in der Sandpassage das Hinterrad aus dem Rahmen fiel. Leider flutschte es nicht wirklich schnell wieder rein, so dass es an Platz 4 wieder ins Rennen ging. Da ich nochmals das Hinterrad richten musste, war mehr als Platz 2 hinter Michael und vor Marvin Augustyniak nicht drin.

Beide Rennen waren sehr schöne Crossveranstaltungen mit sehr unterschiedlichen Kursen. Der schöne Naturkurs im Waldgebiet in Didderse und der sehr belgische Wiesenparcours in Bad Harzburg zeigen die Vielseitigkeit diesen Sportes.

Wünsche Euch nun ein paar schöne Weihnachtstage.

Hier die neusten Bilder: always Vollgas

Zilvermeer Master Cyclocross WM

Mensch hatte ich mich gefreut, als die Master WM ins belgische Mol vergeben wurde. Ich kannte den damaligen Kurs, welcher mir sehr gut gefiel und ich deshalb sofort auf „bestellen“ drückte und meinen Startplatz sicherte. Hinzu wurden schnell noch die Eintrittskarten für das Profirennen am Sonntag gebucht und das Zimmer im Designer B&B geordert. Es sollte ein tolles langes Wochenende werden.  Ob es so toll wurde folgt im nächsten Kapitel.

Die erste Streckenbesichtigung am Freitag war echt schweißtreibend, denn die Runde war anders und auch etwas sandiger. Ich hatte immer gedacht, dass ich im Sand gut fahren kann, was aber bei Strandlängen von 250m echt anstrengend, bzw. unmöglich wird. So ging der Puls beim Laufen extrem in die Höhe und das Beschleunigen nach dem Laufen war fast unmöglich. Dennoch war ich optimistisch, denn der Rest im Pinienwald war echt schön.

In diesem Jahr hatte ich mal kein Lospech, so dass ich aus Reihe drei ins Rennen gehen durfte. Zum Glück hatte ich noch einen Schnellstarter direkt vor mir, so dass ich als Zweiter ins Gelände bog. Auf der darauffolgenden ersten Sandpassage, welche ich fahrend bewältigen konnte, gelang es mir sogar die Spitze des WM-Rennens zu übernehmen. Unglaublich und ein sehr tolles Gefühl.

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Leider blieb es nicht so, denn am Ende der ersten Runde wurde ich im Sand überlaufen und reihte mich an Position drei wieder ein. So ging es zwei Runden auf einem Medaillenrang, bevor weitere Fahrer aufschließen und auch überholen konnten. Bis kurz vor Schluß war Platz 3 in Sichtweite, aber der letzte Punch fehlte um beim Laufen die Jungs in Schach zu halten. So wurde es ein undankbarer 7. Platz, denn aufs Podium wäre ich schon gerne gekommen.

Mit etwas Abstand zum Rennen ist aber auch Platz 7 mit 30Sec. auf den Sieger o.k., denn das Laufen zog mir den Stecker. Da ja im kommendem Jahr erneut dort die WM ausgetragen wird, wissen nun alle, wo man mehr trainieren muss. Beruhigend ist auch die Tatsache, dass bei Frost auch alles fahrbar sein kann, was uns die Profis am Sonntag vorgemacht haben. Es war also doch ein tolles Wochenende mit viel Sonne, viel Sport, viel Entertainment und der Gewissheit, dass Cross einfach die schönste Raddisziplin ist.

Hier die neusten Bilder: always Vollgas

Zum Schluß muss ich noch meine Beobachtung des UCI-Kommissärs bei der Reifenkontrolle zum Besten geben. Als die Lehre nicht über den Reifen eines Fahrers flutschte, wurde solange gedrückt, bis sie passte. So geht es auch. Pragmatisch Gut!

 

So beeindruckend kann Cross sein

Mit dem Worldcup im niedersächsischen Zeven hatten wir nach 14 Jahren endlich wieder die Weltelite im Cross vor unserer Haustür. Ich ließ es mir nicht nehmen und besuchte bereits am Donnerstag die Strecke. Wie sehr der erste Eindruck täuschen kann, musste ich am eigenen Leib erfahren. Hätte ein kleiner Verein diesen Wiesenkurs abgeflattert, dann hätten die Fahrer geflucht ohne Ende, denn es holperte überall und nicht mal das Laub aus dem Straßengraben wurde entfernt. Wenn man dann aber die Profis dort gesehen hat und selber auf der Runde gefahren ist, dann war es schon eine coole Strecke.

Rückblende:  Stevenscup Büdelsdorf – Bereits letzte Woche ging es an den Nord-Ostseekanal nach Büdelsdorf. Hier hatten bereits vor 2 Jahren auf einer sehr netten Waldrunde die Landesverbandsmeisterschaften stattgefunden. Der Veranstalter hatte nochmals Hand angelegt und den Kurs modifiziert. Insgesamt gefiel mir die Strecke gut und das Wetter spielte auch mit, aber nur bis kurz vor unserem Start!

Es goß auf einmal für 20min wie aus Eimern und meine Lust verschwand spürbar. Zum Start der Eliteklasse war zwar der Regen vorbei, aber die Strecke hatte sich total verändert. Jede Kurve war schmierig und man musste neue Linien fahren um bergauf noch Grip zu bekommen. Mir gelang ein guter Start und ich reihte mich hinter den Stevens-Sportsfreunden Ole, Max und Jannick ein. Leider spielte an diesem Tag die Technik nicht so ganz mit. So verlor ich einmal die Kette und musste Adrian Rips ziehen lassen. Dann verlor ich nochmal die Kette und der Vorsprung auf Armin war hin. Dann verlor ich wieder die Kette und Armin war vorbei. Als ich ihn überholt hatte fiel die Kette plötzlich runter, auch dies wiederholte sich nochmals. Am Ende konnte ich im Sprint zwar noch fast Adrian einholen, dennoch war’s heute mehr Basteln als Radeln.

Worldcup in Zeven – Den Heim-WC musste man sich natürlich live anschauen, was wir auch mit einigen Freunden machten. Das erwartete Verkehrschaos blieb aus, da wohl leider wenige Belgier und Niederländer den Weg nach Zeven fanden. So hatte man aber als  Zuschauer eine freie Platzwahl und konnte sowohl bei den Rennen als auch im Fahrerlager alles bestens beobachten. Es wurden spannende Rennen in allen Klassen geboten und es war schon ein Wahnsinn wie schnell die Leute um die Kurven heizten.

Das sehr kompakte Gelände machte es einem auch möglich während des Rennen zig verschiedene Passage anzuschauen, ohne die Fahrer aus den Augen zu verlieren, denn zwei Leinwände zeigten die Live-TV-Bilder. Das Eliterennen war dann wirklich ein Highlight, wenn der amtierende Weltmeister von vorne das Feld anführt und der Ex-Weltmeister von Position 20 durch das Feld pflügt.  Matthieu van der Poel hatte so einen Dampf drauf, dass er nach der 60m Sandpassage eine Vollbremsung machen musste – unglaublich. Es hat uns sehr gut gefallen, auch wenn man sich als Nicht-VIP gerne irgendwo aufgewärmt hätte. Ich hoffe ich darf im nächsten Jahr dort erneut die Besten der Besten sehen.

Landesverbandsmeisterschaften auf WM-Kurs in Zeven – Wie bestellt hatte sich der Nebel des Vortages verzogen und bei strahlendem Sonnenschein präsentierte sich die Strecke unter besten Bedingungen. Ich hatte gehofft, dass nach den diversen Rennen die Strecke ebener geworden ist, was nicht der Fall war. So musste man schon sehr auf dem Rad arbeiten um richtig nach den Kurven zu beschleunigen. Insgesamt brachte aber die Fahrspur mir Sicherheit. Zum Rennen der Masters 2 standen nun die schnellen aus BRE, HAM, SCH und MEV an der langen Startgeraden nebeneinander.

Mein Start war so lala, denn es ging als Dritter oder Vierter in die schmierige erste Kurve. Nach dieser Kurve lag ich auf zwei um danach direkt zu attackieren. Schnell hatte ich ein paar Meter Luft, welche ich nutzen wollte um als erster in die Sandpassage zu fahren. Ich erwischte eine gute Spur und musste lediglich ein paar Meter laufen, während der Rest die halbe Passage zu Fuß bewältigen musste. Danach lief es zumindest bei mir rund. Ohne Fahrfehler konnte ich meine Runden drehen und den Vorsprung stets vergrößern.

Die Sandpassage konnte ich viermal durchfahren und auch den steilsten Laufanstieg schaffte ich einmal fahrend. Da nächste Woche die Master-WM ansteht ließ ich auch zum Schluß nicht locker. Mit Rundenzeiten bei 7:05 (Elite beim WC 6:07) hätte ich auf die Weltspitze zwar etliche Meter verloren, gegen Vladi Riha (BRE) und Lars Kneller (HAM) aber etliche Meter gewonnen. So bin ich erneut Nord- und Hamburger Meister in meiner Klasse. Glückwunsch an die Platzierten, wobei Lars Kneller und Thomas Zühlke (HAM) sich einen spannenden Kampf um Platz 3 lieferten.

Nächste Woche starte ich also bei der Master Weltmeisterschaft in Mol. Der Kurs ist bekannt aus vergangenen Jahren und sollte mir durch zahlreiche Sandpassagen eigentlich liegen. Spannend wird wieder die Startaufstellung sein, denn hier wird wohl gelost und da kann man schnell mal ganz hinten stehen.

 

Die Stille tut weh

In der vergangenen Woche ist die Stimme des Radsportes für immer verstummt. Fassungslos und starr verfolgte man die Nachrichten über den plötzlichen Tod von Peter Rohde. Peter war ein leidenschaftlicher Rennfahrer, der diese Begeisterung scheinbar mühelos bei seinen Moderationen auf die Rennen projizierte. Es gelang keinem anderen Sprecher so viele Emotionen und Spannung in die Kommentare zu legen wie Ihm, wobei er zu jedem Fahrer in allen Klasse etwas berichten konnte.

Schon vor den jeweiligen Starts entstand immer eine explosive Stimmung, die er durch seine Anmoderation auf die Zuschauer und Fahrer übertrug und welche er bis zum letzten Fahrer aufrecht erhielt. Peter war einer von uns und er „lebte“ das Rennen am Mikro mit. Dies wird mir fehlen. Der Familie und den Freunden bleibt die Erinnerung an diesen leidenschaftlichen Sportler, die hoffentlich über den ersten Schmerz hinweg helfen wird.

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Der Übergang zu den beiden Deutschlandcup Rennen fällt mir sehr schwer, da man hier merkte, wie einzigartig Peter´s Moderation war. Beide Rennen wurden quasi im Sprint gewonnen und an beiden Tagen wurde dies vom Sprecher ignoriert.

Deutschland-Cup Vaihingen – Für mich war der Kurs eine Premiere, denn der Weg nach Baden Württemberg ist ja für einen Norddeutschen schon eine Tagesaufgabe. Ich wollte mir aber selber mal einen Eindruck machen, wie man im Süden so den Cross interpretiert. Hier war auf einem kompakten Gelände ein gut einsehbarer Parcour abgesteckt der Wiesen, Asphalt, ein paar Treppen und einige Hürden aufwies. Durch die Regenfälle des Vortages war es dann auch rutschig, aber fahrbar.

Der Start bei den Master 2 gelang wieder gut und ich führte die Meute auf die Wiese. Ich fuhr zunächst zurückhaltend, da die Kurven schon relativ seifig waren. Dies nutzte die Konkurrenz gnadenlos aus. Christoph Müller war der erste, der das Tempo erhöhte. Auf einem Metallgitter wurde seine schnelle Fahrt abrupt unterbrochen, an Position 4 nahm er die Verfolgung wieder auf.

Im Anschluß übernahm dann Sven Kuschla die Initiative. Ihm lag dieser schmierige Boden, der mir so gar nicht gefällt. Es wurde dann auch zum Rennende hin ein Kampf auf Biegen und Brechen, wo ich allerdings an führender Position in die letzten Kurven fuhr. So konnte ich dann auch früher beschleunigen und mir den engsten Sieg im Deutschlandcup holen. Dritter wurde dann doch noch der leider gestürzte Christoph Müller.

Deutschland-Cup Magstadt – Diesen Traditionsrennen hatte ich mit einem schlechten Abschneiden bei der DM 2010 in keiner guten Erinnerung. Umso positiver war ich gestimmt, als nach der Streckenbesichtigung klar war, dass man sehr gut runter- und hochfahren kann. Da lachte das MTB´ler Herz in mir. Die Sonne kam auch noch raus und zahlreiche Zuschauer warteten auf einen spannenden Wettkampf. Die Kursführung war nur leicht verändert zur DM-Strecken, wo der Wiesenanstieg und die Wiesenschleifen schon ziemlich kraftraubend waren.

Mit etwas Starthemmung zog ich und die Masterfahrer den unendlichen Starthügel hoch. Hinter Vladi Riha ging es dann ins Gelände und zum ersten Mal die Waldabfahrt runter. Untern angekommen war das Feld schon sehr aufgereiht. Die folgende Wiesenauffahrt nutzte ich um mich an die Spitze zu setzen und das Tempo hoch zu halten. Im anschließenden Teeranstieg waren wir zusammen mit Vladi und Robert Gorgos schon etwas dem Rest enteilt.

Also wieder gleiches Spiel am kommenden Wiesenanstieg., diesmal blieb nur Vladi übrig, der dann aber nach der Waldabfahrt stürzte. Somit war der Weg frei und ich fuhr einen sicheren Vorsprung raus. Zwei Runden vor Schluß fuhr ich so dämlich gegen einen Baum, das ich gefühlte 20Sek. Benötigte um unterm Rad und dem Flatterband durchzukommen. Somit war der Vorsprung fast weg und die letzten beiden Runden hieß es nochmals Vollgas. Am Ende reichte es mit einem Ausrollen auf dem Zielstrich und 2 Sek. Vorsprung vor Vladi Riha und Stefan Knopf.

Nun folgen ein paar Rennen in Norddeutschland, insbesondere auf den Worldcup in Zeven als Zuschauer freue ich mich. Das wir am Tag darauf dort auch unsere Landesverbandsmeisterschaften haben ist einfach geil.

Hier die neusten Bilder: always Vollgas

Mein Tätigkeitsnachweis

Wie jeder normale Arbeitnehmer bin auch ich verpflichtet einen monatlichen Tätigkeits-nachweis bei meinem Arbeitgeber BERGAMONT vorzulegen. Also folgendes wurde in dem vergangenen Monat erbracht:

Stevens Cyclocrosscup Neumünster – Der Kurs in Neumünster ist eigentlich nicht nach meinem Geschmack, aber das Wetter war trocken, so dass es keine Schlammschlacht werden sollte. Hinter der Stevensarmada, bestehend aus Ole, Jannick, Max und Paul, sowie Tim ging es geschmeidig ins Rennen. Bei der einzigen Anhöhe des Kurses (2,45m) musste ich vom Rad. Danach kämpfte ich um den Anschluß an die jungen Wilden.

Das gelang an diesem Tag nicht mal ansatzweise, weshalb ich etwas resigniert so vor mich hinstrampelte. Kurz vor Ende kam dann doch noch etwas Dynamik in den Tag, denn Armin Raible näherte sich von hinten. Und eins kann ich bei Radrennen absolut nicht leiden, wenn Frauen und alte Männer vor mir ins Ziel kommen. Also wurde nochmals die Kette nach rechts geworfen und Platz 7 eingefahren.

Deutschlandcup Lohne – Der zweite Lauf für mich im D-Cup sollte mal endlich einen Sieg bringen auf heimischem Boden des Meisters Thomas Hannover. Schnell wurde klar, dass der Sieg erst im nächsten Jahr folgen wird, denn nach dem blendenden Start zeigt mir der Hausherr sein Revier.

Mir am Hinterrad hing Vladi Riha, der aus der letzten Reihe bis auf Platz 3 aufgeschlossen hatte, als ich versuchte den Abstand zu verringern. Dies gelang aber nicht wirklich, so dass ich eher zum Rennende darauf setzte Herrn Riha hinter mir zu lassen. Zumindest dies gelang an diesem Tag und ein zweiter Rang ist ja auch ziemlich weit vorne.

Stevens Cyclocrosscup Kiel – Hier nahm ich spontan einen Gleittag,  fuhr etwas durchs Gelände und tat was für die Grundlagenausdauer. An diesem Tage wäre das „Schnellfahren“ auch total in die Hose gegangen.

Deutschlandcup Kleinmachnow Tag 1 – Berlin ist ja bekanntlich eine Reise wert, weshalb wir rechtzeitig über das Outletcenter in Kleinmachnow landeten. Die Strecke am ersten Tag war die bekannte Runde aus den Vorjahren. Sie war perfekt geharkt und hatte Grip ohne Ende. Auch die Sandpassagen waren gut zu meistern, so dass alles bereitet war für ein spannendes Rennen.

Zur ersten Engstelle führte ich die Meute an und fuhr auf Ideallinie in den Sandanstieg. Hier sprintete ich hoch und hatte bereits einen kleinen Vorsprung. Dieses freie Fahren war der Grundstein für die Führung, denn das Überholen der U19-Jungs ist teilweise heikel, der Kurs hat viele enge Passagen.

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So baute ich meinen Vorsprung kontinuierlich aus und belohnte mich für eine fehlerfreie Fahrt mit dem ersten Sieg im D-Cup vor Michael Stenzel und Vladi Riha. Nach dem Rennen ist vor dem Rennen, weshalb der sonnige Nachmittag noch mit einer kleinen Tour an der Harvel bis zur Siegerehrung überbrückt wurde.

Deutschlandcup Kleinmachnow Tag 2 – Gleiche Leute, gleiche Location aber doch alles anders. Der Veranstalter, der über beide Tage einen tollen Job machte, ließ am Sonntag die Runde einfach andersherum abfahren. Zwei oder drei Kurven wurden anders gesteckt, aber der Kurs war auf einmal ungewohnt, irgendwie jedoch noch schneller und runder.

Diesmal wollte der Start nicht so klappen und ich bog als Vierter ins Gelände. Nach der Schneckendurchfahrt lag ich aber schon auf zwei und trieb Vladi vor mir her. Da er im Rennen eher nach hinten schaut als nach vorne, fuhr ich lieber vorbei um erneut meine Linie fahren zu können.

Nach zwei Runden war ich in Mitten der U19 Fahrer und mein Vorsprung war schon angewachsen. Sportlich lief es mit den jungen Fahrern und ich kam von Runde zu Runde weiter nach vorne. Auch den ersten Sandanstieg konnte ich einige Male fahrend überwinden, was jedes mal einige Meter mehr Vorsprung brachte. Am Ende wurde es der zweite Sieg, erneut vor Michael Stenzel und Thomas Hannover.

Es war ein tolles Wochenende auf der besten Crossstrecke in Deutschland. Das ist für mich Cyclocross. Freue mich schon auf das nächste Jahr und ich hoffe, das am kommenden Wochenende die Wiesen nicht zu tief werden.

Meine Saison 2016

Wie immer gegen Ende des Jahres stellt sich die Frage: „Na, wie lief denn Deine Saison?“ Meine Antwort lautet dann auch wie immer: „So wie immer!“ Für die meisten ist nun klar, dass ich erneut Deutscher Vizemeister geworden bin und zwar bei den Masters im Cross und den Masters im Marathon. Mit diesen beiden Titeln bin ich sehr zufrieden, denn das Crossrennen war Spannung pur und ein wahrer Kampf unter Männern. Auch die DM im Marathon war ein gutes Rennen, denn erst auf den letzten Kilometern konnte ich in die Podiumsränge mit dem Fastlane reindriften.

Neben diesen offiziellen BDR-Titeln gab es auch einen Titel für die Ewigkeit: Gewinner des ersten Gravelraces in Deutschland. Willingen hat halt immer was zu bieten. Der folgende Marathon war dagegen mein schlechtestes Rennen der vergangenen Saison.

Ein Dank geht in dieser Jahreslaudatio an BGM und toMotion, die mir eine Teilnahme an der Mountainbike-Transalp boten. Hier konnte wir den dritten Rang in der Masterklasse erfahren, wobei ich keinen Defekt zu beklagen hatte, gell Max!

Was mich am Ende der MTB-Saison besonders freudig stimmte, war mein Sieg in der Eliteklasse beim Endurothon in Schierke. Die Strecke, welche mehr einem Endurorennen, als einem Marathon entspricht, war perfekt für das BGM-Fastlane. Am Anfang lachte der Moderator als ich ihm prophezeite, dass ein Fully gewinnt. Am Ende musste er das Bier bezahlen.

Manchmal läuft es einfach….

Ein Beispiel gefällig? Lest aufmerksam den Bericht zum Stevens Cyclocross Cup in Kaltenkirchen und Ihr erfahrt, wann es läuft. Auch den Bericht zum Rennen im Ratzauer Forst lege ich euch nahe, denn hier erfährt man, wenn es nicht läuft. So wie das Leben ist auch das Crossgeschehen, ein ständiges Auf- und Ab, nicht nur im Gelände.

Kaltenkirchen: Die Veranstalter in Kaki hatte sich erneut ein paar Gedanken gemacht und die Strecke leicht modifiziert. Diese kleinen kosmetischen Änderungen hatten es aber in sich, denn sowohl die Sandkiste am See, als auch die Kurven im Anstieg haben das Rennen eindeutig schwerer gemacht. Aus Reihe eins, aufgestellt wird nach der D-Cup-Wertung, ging es direkt hinter den beiden Stevens-Junge Ole Quast und Jannick Geisler ins benachbarte Waldgebiet. Das Tempo war sportlich und es entstand schnell eine Lücke zum Rest.

Während auf der Ebene meine Zunge in der Canti-Bremse hing, konnte ich im Sand und in den Anstiegen die Lücke immer wieder schließen. So verliefen die 9 Runden relativ unspektakulär für die Zuschauer, denn dieses Dreier-Pack riss nicht auseinander. Ich war froh dabei zu sein und wäre auch mit Platz 3 mehr als zufrieden gewesen. An diesem Tag aber war ich auf Angriff gepolt. Den letzten Anstieg nutzte ich zur Attacke und zog somit das Tempo an. Auf den verbleibenden 250m wollte oder konnte keiner von den Beiden vorbeifahren, so dass ich das Elite-Rennen gewann. Selten habe ich mich so gefreut, denn Ole und Jannick in einem Rennen zu bezwingen war echt cool.

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Norderstedt: Das Stevens-Racing Team reagierte sofort. Ole und Jannick kamen nicht nach Norderstedt, stattdessen wurden Paul und Max Lindenau, sowie Yannick Gruner eingesetzt um die Schmach aus Kaki zu egalisieren. Während am Samstag noch die Sonne schien und es warm war, wurden am Sonntag leichter Regen und Kälte angesagt. Der RV Germania hatte wieder den Wald geharkt, so dass perfekte Bedingungen herrschten. Ich hatte schon beim Einfahren meine liebe Mühe mir jede Wurzel und jede Kurve zu merken, was aber eher an mir lag.

Der Start aus Reihe 1 gelang mir wie Hamilton und schon befand ich mich an Position 6. Nachdem ich auf 5 vorgefahren war, versperrte auf einmal ein liegender Yannick den Weg. Ich erwischte auf der Ausweichspur eine Wurzel und legte mich daneben. Auf Position 10 ging es dann auf die Verfolgung. Leider kam ich nicht wirklich in  Tritt und ein erneuter Bodenkontakt raubte mir die letzte Motivation. So ging es dann bis zwei Runden vor Schluß eher mässig vorwärts. In den beiden letzten Runden konnte ich noch zwei Kollegen distanzieren und Platz 7 kam auch schon in Sichtweite als der Zielstrich das Rennen beendete. So hatte ich mir das nicht vorgestellt, aber für Platz 8 gibt es auch ein paar Punkte und am kommenden WoEn in Neumünster werden wir sehen, wie das Training so anschlägt.

Glückwunsch dem Stevens-Trio zum Dreifachsieg beim Iron-Man für Nicht-Schwimmer und -Läufer.